Acta Pacis Westphalicae II A 2 : Die kaiserlichen Korrespondenzen, Band 2: 1644 - 1645 / Wilhelm Engels mit einem Nachtrag von Karsten Ruppert
VORWORT

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VORWORT

Der zweite Band der kaiserlichen Korrespondenzen unterscheidet sich, nimmt man das Namenregister aus, von dem 1968 vorgelegten Band 1 nach Anlage und Aufbau wenig. Es bedarf daher keines ausführlichen Vorworts, doch sei hier gestattet, auf zwei Dinge hinzuweisen. Einmal möchte ich auch an dieser Stelle auf den Nachtrag aufmerksam machen, der auf S. 607 bis 619 den Texten angefügt ist. Er enthält die Nachweisungen über die Gutachten, die am Kaiserhof über eingegangene Relationen erstattet worden und die als Vorakten der auslaufenden Weisungen anzusehen sind, und zwar für den gesamten Zeitraum der Bände 1 und 2 der kaiserlichen Korrespondenzen, was in diesem Falle 1643 VIII 29 bis 1645 XI 24 bedeutet. Ab Band 3 der kaiserlichen Korrespon- denzen , dessen Vorarbeiten der Bearbeiter dieser Nachträge weitgehend abgeschlossen hat, werden diese Gutachten in die laufenden Stücke eingereiht werden. Da dieser Nachtrag chronologisch aufgebaut ist, wurde davon abgesehen, die Gutachten in dem chronologischen Register erneut aufzuführen. Das zweite ist ein Wort herzlichen Dankes allen Institutionen, die unsere Edition betreuen und unterstützen: dem Bundesministerium für Forschung und Technologie, den Archiven und Bibliotheken, in diesem Falle besonders dem Haus-, Hof- und Staats- archiv in Wien und dem Königlichen Hausarchiv in Den Haag, sowie dem Verlag Aschendorff. Als Herausgeber der Acta Pacis Westphalicae weiß ich durchaus zu würdigen, was es bedeutet, daß wir allenthalben immer wieder offene Türen und Ohren fanden. In den Dank namentlich einbeziehen möchte ich Herrn Dr. Wilhelm Engels . Er hat diesen Band mit zeitweiliger Unterstützung durch Frau Elfriede Merla und Frau Hildburg Schmidt erarbeitet und nimmt zugleich mit ihm von den Acta Pacis Westphalicae Abschied. Seine grundlegende Erforschung der Wiener Archivalien wird selbstverständlich auch den künftigen Bänden zugute kom- men , ebenso wie wir auch weiter auf seinen Rat rechnen dürfen. Bonn, den 26. Juli 1976 Konrad Repgen

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