Acta Pacis Westphalicae II A 1 : Die kaiserlichen Korrespondenzen, Band 1: 1643 - 1644 / Elfriede Merla
68. Ferdinand III. an Auersperg und Krane Kaiser-Ebersdorf 1643 Oktober 12

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Ferdinand III. an Auersperg und Krane


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Kaiser-Ebersdorf 1643 Oktober 12

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Ausfertigung

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Chiffre der Ausfertigung nicht aufgelöst, Dechiffrierung nach Reinkonzept. Eine Kopie wurde
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für Gallas angefertigt.
: RK , FrA Fasz. 46k, Konv. a fol. 192–194’, 196, PS fol. 195 = Druckvorlage
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– Reinkonzept: ebenda Fasz. 46k, Konv. a fol. 191–191’, 203– 206 – Kopie: Giessen 203
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fol. 545–549 – Druck: Gärtner II nr. 14 S. 30–35.

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Dänische Bemühungen zur Förderung der Anreise der Gesandten. Zuziehung aller interessierten
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Stände und Staaten zum Kongreß. Verlegung des Deputationstages nach Münster. Parteilichkeit
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der dänischen Gesandten. Verhalten gegen diese und die schwedischen Gesandten. Schreiben an die
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Kurfürsten.

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Auf [ nr. 47 ] , [ nr. 51 ] und [ nr. 52 ] . Sovil nun den langsamen anzug der Schwedi-
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schen gesanten unnd ewere bemücheung bey den Dennischen, daß sie oder
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der könig in Dennemarckh selbst ieztbesagte Schwedischen gesanten
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nacher Oßnabrugg bewegen wolten, betreffen thuet, demnach auß demiehni-
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gen schreiben, so ermelter könig an unnß abgehen lassen [ Beilage 1 ] unnd
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euch hiemit sambt unnserer erfolgten antwort [ Beilage 2 ] unnd anderen
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darzuegehörigen beylagen [ Beilage 1, A und 1, B ] communiciert würdt, so-
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vil erscheint, daß das werckh weiter nit zu bringen, sonderen der antwort
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aus Franckhreich zu erwartten sein würdt, alß lassen wir es darbey verblei-
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ben , unnd habt ihr gleichergestalt daß werckh darbey beruchen zu lassen,
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biß ermelte antwort einkhommen thuet, unnd ihr dan derenthalben von
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unnß weitern befehl empfangt.

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Belangendt |:die von den Dennischen gesandten besorgte heimbliche trac-
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taten mit außschließung Dennemarckh, habt ihr die Dennische gesandte gar
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wohl beantworttet:|, werdet euch auch inskhünfftig mit der vorsichtigkheit
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iederzeit zu gubernieren haben, allermassen beede unnsere haubtinstructio-
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nen unnd die iüngste unter dato des 23. Septembris in sich helt.

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|:Deß Dennischen reichscanzlers Hoye herausgefallene reden, habt ihr
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dahingestelt sein zu lassen:|, bis man zue den tractaten selbst khommen
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thuet, immittels euch |:mit gemeltem canzler Hoye in dergleichen sachen in
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kein disputat:| einzulassen.

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Waß des Salvii schreiben an Dr. Langermann berüehren thuet, will daraus
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erscheinen, alß wan nit allein der Französischen unnd electoralium, sonderen
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omnium interessatorum propinquior accessus von den Schwedischen wolle
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erwarttet werden.

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Nun habt ihr auch hierin wohl geantworttet, unnd vermag der praeliminar-
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vergleich nit, daß sovil und -lang den tractatibus khein anfang solle gegeben
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werden, bis alle interessierte in der nähe sein, dan ungeacht ein unnd anderer
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ein salvum conductum empfangen, so hat er sich doch durch dises nit
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obligiert, zue den tractatibus zu erscheinen. |:Wir hetten derenthalben
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villeicht wohl ursach, von den Schwedischen vermitels der Dennischen zu
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vernemmen, ob sie dan nit, biß alle interessirte zur stell weren, erscheinen
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wolten, und wen sie darin verstehen thetten:|. Demnach aber noch zur zeit
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rathsamber, das man die antwort von Franckhreich auf deß königs in
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Dennemarckh schreiben erwartte, |:und bey der ohne daß zu Franckfurth
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im schwung gehender question super transferendo conventu Francofurtensi
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Monasterium

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Vgl. F. Dickmann S. 116.
et super puncto iuris suffragii ab omnibus statibus imperii
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petiti sich in kein disputat, ob alle interessirte zu erscheinen oder nit, auch
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ob und wielang man derselben zu erwartten, einlasse, also kan berürtes
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Salvii schreiben:| noch zur zeit dahingestelt bleiben.

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Waß dann die von euch erinnerte |:partheyligkeit der Dennischen anlangt:|,
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gibt euch unnsere letstere instruction ein genugsambes Hecht, wessen ihr
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euch in ein unnd andernn gegen ihnen zu verhalten, unnd habt ihr |:pro
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regula all ewrer handlung zu haben:|, daß, solang und -vil man |:nit proba-
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biliter versichert, daß die Schweden:| aufrichtige unnd mehrere inclination
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|:nit allein zum particulartractat, sonder zu dessen:| eigentlichen und ent-
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lichen |:schlueß erzaigen, alß bißhero erscheinet, die Dennischen aber euch
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hierin gar nit secondiren, sondern nur entgegen:| sein wolten, daß ihr
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einzig |:mißtrawen gegen Dennemarckh nit scheinen lasset:|, weniger euch
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|:mit den Schwedischen praecipitanter einlasset und euch in gefahr setzet,
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daß von ihnen alles, waß ihr vorhabet, den Dennischen communicirt und
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also mit Schweden kein friedt gemacht, Dennemarckh darzue noch abalie-
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nirt:| werde, bevorab, weil wir auß ewerem |:und deß königs schreiben
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abnemmen, daß die Schweden ohne die Franzosen gar nit anziehen, geschwei-
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gendt tractiren:| wollen, also wir vil weniger unnß einbilden khönnen, daß
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noch zur zeit |:den Schwedischen großer ernst weder zum universal-, noch
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zum particulartractat seye:|; habt also allem ansehen nach noch lang bey
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unnserer euch gegebenen unnd dem gesambten churfürstlichen collegio
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communicierten instruction

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Instruktion vom 15. Juli 1643, APW [ I 1 nr. 27 ] .
zu verbleiben, |:ehe ihr daßienige vor- und an
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die handt nemmet, waß unnser unter dato 23. Septembris:| an euch abgang-
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ner befelch in sich halt, unnd dan gleichwohl alle darin begriffene circum-
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spection mit höchster behuetsambkheit zu brauchen.

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Mit der immediatbesuechung der Schwedischen von euch, lasst es sich alß
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gegen unnseren und deß heyligen reichs feinden noch zur zeit gar nit thuen,
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dafern sie aber durch iemandt der ihrigen euch ihre ankhunfft zu wissen
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machen werden, khönnet auch ihr durch jemandts auß eweren leüthen

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wegen der glückhlichen ankhunfft ihnen gratulieren unnd sie empfangen
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lassen.

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So vil daß schreiben an die churfürsten

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Siehe [ nr. 51,1 ] .
wegen befürderung ihrer gesanten
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betrifft, wollet ihr in dergleichen unnd anderen wichtigen sachen, darvon
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in unnseren instructionen nichts begriffen, solche allzeit zuvor an unnß
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gelangen lassen und unserer fernerer erclerung gewerttig sein. Im übrigen
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hast du, der graf von Auersperg, deß churfürsten zu Cölln unnd bischoven
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zu Oßnabrugg liebden und andacht gar wohl beantworttet . Wir finden
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auch nit für rathsamb, das man sich mit begeren eines salvi conductus für
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des bischofs zu Oßnabrugg andacht übereile, bevorab ehe die Schwedischen
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selbst noch zur stelle.

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PS So vil belangt, daß ihr der churfürsten zu Meinz, Cöln, Bayren unnd
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Brandenburg, liebden liebden umb maturierung ihrer gesandtschafft nach
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Münster unnd Oßnabrugg zugeschrieben, hat es darbey für dißmahl sein
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verbleiben, in das khünfftig aber wollet dergleichen ohne unnser vorwissen
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nit vornemben.


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Beilagen

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Sämtliche Beilagen wurden Nassau und Volmar unter gleichem Datum übersandt. Kopie: RK ,
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FrA Fasz. 92 I fol. 378. Beilage 1 mit A und B: ebenda Fasz. 92 I fol. 379–382.
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Beilage 2: ebenda Fasz. 92 I fol. 385–386. Ferner als Beilage C Ferdinand III. an Savelli,
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Kaiser-Ebersdorf 1643 Oktober 12. Kopie: ebenda Fasz. 92 I fol. 387–387’ – Druck:
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Gärtner II nr. 16 S. 38–39. Als Beilage D Ferdinand III. an Rabatta, Kaiser-Ebersdorf
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1643 Oktober 12. Kopie: ebenda Fasz. 92 I fol. 389–389’ – Druck: Gärtner II nr. 17
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S. 39–40.


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[1] Kg. Christian IV. an Ferdinand III., Glücksburg 1643 September 6. Kopie: RK , FrA
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Fasz. 46k, Konv. a fol. 197–197’ – Druck: Gärtner I nr. 308 S. 655–657; Meiern I
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S. 36–37 ( = I 1,22 ). [ Kopien: Giessen 203 fol. 499–500; ebenda 203 fol. 549–550’ ].

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Die schwedischen Gesandten tragen Bedenken, zum Kongreß zu erscheinen, bevor sie Gewißheit
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haben, daß Frankreich seine Gesandten nach Münster schickt. Ich habe daher bei dem König und
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der Königin-Mutter in Frankreich auf Beförderung der Gesandtschaft gedrängt. Ich ersuche Euer
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Majestät, an die Kurie und an Venedig um Beschleunigung ihrer Gesandtschaft zu schreiben.

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[1] A Kg. Christian IV. an Kg. Ludwig XIV., Glücksburg 1643 September 7

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Gärtner und Meiern setzen in den Beilagen A und B das Datum vom 6. September.
. Kopie:
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RK , FrA Fasz. 46k, Konv. a fol. 198–198’ – Druck: Gärtner I nr. 309 S. 657–658;
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Meiern I S. 37 ( = I 1,23 ). [ Kopie: Giessen 203 fol. 550’-551’ ].

28
[1] B Kg. Christian IV. an Kgin. Anna, Glücksburg 1643 September 7. Kopie: RK , FrA
29
Fasz. 46k, Konv. a fol. 199 – Druck: Gärtner I nr. 310 S. 659; Meiern I S. 37–38
30
( = I,1,23 ). [ Kopie: Giessen 203 fol. 551’-552 ].

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[2] [ Ferdinand III. an Kg. Christian IV., Kaiser-Ebersdorf 1643 Oktober 12 ] fehlt. Druck:
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Gärtner II nr. 15 S. 36–38. [ Kopie: Giessen 203 fol. 552–554 ].

33
Wir haben Savelli und Rabatta geschrieben, den Papst und Venedig an die Absendung ihrer
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Gesandten zu erinnern.

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