Acta Pacis Westphalicae II A 1 : Die kaiserlichen Korrespondenzen, Band 1: 1643 - 1644 / Elfriede Merla
153. Nassau und Volmar an Ferdinand III Münster 1644 Januar 15

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–/ 153 /–

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Nassau und Volmar an Ferdinand III.


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Münster 1644 Januar 15

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Ausfertigung: RK , FrA Fasz. 47a, Konv. B fol. 21–23’, 26–27’, 30–30’, praes. 1644 Januar 27
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= Druckvorlage – Konzept: ebenda Fasz. 92 I nr. 139 fol. 714–719’.

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Abstellung der Lizenten. Anerbieten Contarinis, die dänischen Gesandten zum Verbleiben in
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Osnabrück aufzufordern. Schreiben des Salvius an Grießheim. Schwedische Absichten bei dem
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Einfall in Holstein. Französische Verhandlungen in den Haag.

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Wir haben in nr. 126 unter anderem von des St. Romains Reise nach Kassel zwecks
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Abstellung der Lizenten berichtet. Nun ist derselbe heut 8 tag widerumb
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zuruggkhommen, und uns darauf vom Venetianischen ambassatoren am
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sambstag, den 9. diß, hernach dise anzeig gethan worden, er hette von
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ihme, S. Romain, vernommen, das gedachte fraw landtgräfin sich zu solcher
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abstellung willfahrig erclärt und, ungeacht deroselben generalleitenandt,
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graf von Eberstein, sich darwider gesezet, nichtsdestoweniger die ordonnanz
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ausförttigen und ime, S. Romain, mit disem beding zuestellen lassen, das,
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wann uf der gegenseiten gleichmesßige anordnung beschechen, alßdann
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auch irerseits solches vollnzogen werden solte; begerte also er, ambassator,
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von uns zu vernemmen, wie der sachen weiter zu thuen, damit es allerseits
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zue würklicher außrichtung gelangen möcht. Er seinestheils vermeinte,
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man solt sich eines gewissen patents vergleichen und selbigen an dieihenige
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ortt, wo es die notdurfft erforderte, khundtbar machen. Neben diser anzeig
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hat er auch deß Schweedischen einfals meldung gethan und gesagt, von
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bemeltem residenten vernommen zu haben, das man zue Cassel den
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Torstensohn gar nit unrecht gegeben, sondern es mit deme guetgehaissen
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het, das die Schweedische armada gar zu sehr abkhommen gewest und khein
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mitell, anderwerts selbige widerumb in gueten stand zu bringen, sich eraigen
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wöllen, derentwegen es deß gemeinen weesens notdurfft also erforderte.
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Dises vorhaben were sonst mit Franckhreich nit berathschlagt, aber vom
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Torstensohn, als er in würklichem einfall begriffen, mit ausfüehrung der
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ursachen erst berichtet worden.

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Derentwegen er, ambassator, nit darfür hielte, das umb solcher begegnus
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willen die Oßnabruggischen tractaten aufgelassen werden solten, sondern
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es wurde den Dennemarckhische gesandten nichtsdestoweniger, und wann
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sie gleich der undterhandlung und mittlung sich nit mehr undterfangen
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khöndten, alldort zu verbleiben, obgelegen sein. Dann wann dermahleinist
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alle interessierte potschafften und gevollmächtigte bey der stell, wurden sich
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noch wol mitel, nit allein die fridenstractaten fortzusezen, sondern etwan
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auch dise neüe begegnus zu stillen, herfürthuen. Darzue sich seiner republic
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nach Oßnabrugg verordnete resident, dessen er mit eheistem erwartten thet,

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sonder zweifel wurde gebrauchen lassen khonden. Er wolte dessentwegen
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gern an bedeüte Dennische gesandten schreiben und sie ermahnen, irem
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könig die erinnerung zu thuen, das sie nit solten abgefordert werden. Weiln
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ime aber unbewust, ob sie es, weil die alterationes noch so gar frisch
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und hizig sein würden, vor guet aufnemmen möchten, wolte er uns
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ersuecht haben, mit Eur Kayserlichen Mayestät abgesandten daselbst zu
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verschaffen, das sie sich bey denn Dennemarkhischen hierundter erkhun-
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digen solten; gleiche erkhundigung wolte er auch durch den Franzößi-
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schen residenten, monsieur de Rortée, bei denn Schweedischen gesandten
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einlangen lassen.

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Wir haben ime umb dise seine anzeig danckgesagt, und sovil erstens die
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ufhebung der licenten anlangte, heten wir albereit, wie ime bewust wer, was
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Eur Kayserliche Mayestät kriegßvolckh anlangte, die gebür angeschafft,
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seye uns auch dargegen biß daher einige clag einkhommen, wir befinden
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aber aus derihenigen, so dises werkh treiben thuendt, anbringen und ein-
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gebner verzeichnus, das es, sovil dise partey betreffendt, mehrerntheils an ihr
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churfürstliche durchlaucht zu Cölln und dem herrn bischoffen zue Oßna-
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brugg erwenden thüe, derentwegen wir nothwendig mit deroselben räthen
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hiervon handlen oder, wann dise nit so weit bevelcht, an ire herren princi-
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pales selbst schreiben, zumalen solches alles mit denn Keyserlichen abge-
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sandten zue Oßnabrugg, als welche daselbst gleichmesßige anordnung
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wurden zu thuen und, was man sich gegen denn Schweedischen hierundter
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zu versechen het, zu erkhundigen haben, communicieren müesten, so
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liessen wir uns auch nit endtgegen sein, was er beim andern puncten ange-
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deütet , besagten Keyserlichen abgesandten zu überschreiben.

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Bey diser unserer andtwortt hat ers bewenden lassen, und als wir angeregt,
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es würde villeicht nit undienstlich sein, wann er der licenten halber zugleich
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an denn herrn churfürsten zu Cölln und herrn bischoffen zue Oßnabrugg
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selbst auch schreiben thet, hat er sich endtschuldiget, weil er deßwegen an
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die landtgräfin zue Cassel nichts geschriben, woll ime auch nit gebüren, an
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dise zu schreiben. Sonsten aber vermeinte er, man wurde bey disem puncten
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auch darauf zu denckhen haben, das inner einem gewissem bezirkh umb
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dise statt, als etwan uf zwey meil weegs weit, kheine parteyen von der hin
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und wider einquartierten soldatesca, undter was schein die immer auß-
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geschickht werden müesten, passiert werden solten, damit man also einen
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freyen wandl ausserhalb gehaben khöndt. Welches wir zu mehrerm nachge-
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denckhen außgestelt und dabei angezogen, das die gegentheil dissortt ein
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weit mehrern vortl als die Keyserlichen anmaasten, zwey-, drey-, vier- und
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mehrfach höchere contributiones von den armen leüthen außpresten und
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undter solchem schein ire executionsparteyen hin und wider ausschickhten,
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welchem allem ohne beyweesen allerseits plenipotentiarien schwerlich abzu-
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helffen sein wurde.

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Endtlichen hat er uns gesagt, das er nachricht empfangen, ob solt der nun-
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cius apostolicus ordinarius zue Cölln von Päpstlicher heyligkheitt zue denn

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alhiesigen fridenstractaten interimsweise verordnet sein

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Der Kölner Nuntius Fabio Chigi wurde am 12. Dezember 1643 von Rom interimistisch zum
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außerordentlichen Nuntius für den Friedenskongreß ernannt; das noch ausstehende französische
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Agrément traf am 24. Januar 1644 in Köln ein. Vgl. K. Repgen , Fabio Chigis Instruktion
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S. 85.
, bis ein anderer von
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Rom heraußgeschickht werden möchte.

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Folgenden sontags haben wir etlich der alhiesigen bischöfflichen regierung
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zue uns erfordert und inen, was wegen abstellung der licenten vorgeloffen
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wer, vorgehalten, auch was ire genedigist und genedige herren hierundter
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zu thuen gesinnet weren, zu vernemmen begert. Die haben uns aber ange-
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zeigt , das sie dises geschaffts halber einigen bevelch nit heten, sondern
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müesten es an ihr churfürstliche durchlaucht hinderbringen, hielten doch
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darfür, wann es ein gemein durchgehend werkh sein solt, das dieselben
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irestheils auch nit darwider sein, noch dessentwegen denen alhie versamble-
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ten gsandten und potschafften einige ungelegenheit zuegehen lassen wurden,
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wiewol es Eur Kayserlichen Mayestät kriegsdienst zu nit geringem nachtl
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gereichen möcht; dann die aus solchen licenten erhebte gelter wurden
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mehrerentheils zu der munition und fortificationsgebaüen angewendet. Es
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were ein mörkhlicher underschid zwischen deß gegentheils und denn
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Keyserlichen besazungen, diserseits khöndte man solchen abgang ander-
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werts nit ersezen. Der gegentheil aber staigere und erhöche die contri-
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butiones nach eigenem lust und willen, werde also dasjenig, was ime an den
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licenten abgang, auf die arme haußleütt uffm landt schlagen. So besorgten
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sie, man werde durch aufhebung der licenten das fürgesetzte zihl und endt,
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nemlich eine mehrere zuefuehr und wolfeylschafft in verkhäufflichen dingen,
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nit erhalten, sondern alles nur denn alhiesigen kauf- und handlßleithen in
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sekhl gespilet, und villeicht wol das besser sein, ein freyen markht außzu-
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khünden , das nemblich den frembden sowol als innheimbischen ein freyer
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handl und wandl, kauff und verkhauff uf offenem marckht verstattet und
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zuegelassen wurde etc. Seint doch schliesßlich uf deme verbliben, das sie
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sich bey irem genedigisten herren bescheidts erhollen müesten, mit andeüt-
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ten der sachen vorstendig zu sein, wann wir auch unserstheils dise beschaffen-
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heit an ir churfürstliche durchlaucht auch dess herrn bischoffs zu Oßnabrugg
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fürstliche genaden gelangen liessen.

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Wir haben auch nit undterlassen, solches alles mit denn Spanischen gesand-
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ten zu communicieren, welche der licenten halber sich bei don Francisco di
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Melo bescheidts zu erholen benommen, sonsten aber der meinung gewesen,
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man solte dises werkhs halber vor der Franzößischen gesandten ankhonfft,
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damit sie nit, ebendaher lenger außzubleiben, anlaass nemmen theten,
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weiter nichts handlen; was aber der Venetianische ambassator wegen
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erinnerung an die Dennemarkhische gesandten angezogen, das haben die
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Spanische auch sehr guet und wol thuenlich zu sein erachtet. Hierumben so
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haben wir disen verlauff Eur Kayserlichen Mayestät abgesandten zue

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Oßnabrugg vom 12. diß

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Konzept: RK , FrA Fasz. 92 I nr. 136 fol. 701–705 – Kopie: Giessen 203 fol. 720–726’ –
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Druck: Gärtner II nr. 131 S. 347–356.
neben anderm umbstendtlich überschriben und
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wollen nit ermanglen, was uf derselben erfolgende andtwortt weiters zu
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thuen vorfallen möcht, mit negstem gehorsamist zu referieren.

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Sodann und zum andern geruhen Eur Kayserliche Mayestät aus beyligen-
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der abschrifft deß Schweedischen gesandten Salvii vom 9. diß an den von
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Grießheimb aus Oßnabrugg abgangnen schreibens nr. 1 genedigist anzu-
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hören , waßgestalten er, Salvius, nit der meinung sein will, das durch der
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Schweedischen armada einfall in Holstein die fridenstractaten ins stockhen
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gerathen solten. Dann obwol die Dennemarkhische interposition dardurch
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hinderbleiben möchte, so hete doch die herrschafft Venedig sich hievor der
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interposition zwischen der cron Schweeden und Ewer Kayserlichen Maye-
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stät anerbotten, so auch an seiten Schweeden acceptiert worden, wie er
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dann vermeinte, der alhiesige Venetianische ambassator dessen bevelcht sein
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werde. Und weren sie, Schweedische, an irem orth erbietig, die praeliminar-
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puncten redlich zu halten auch, sobald die Franzosen aus Hollandt herbey-
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khommen , den tractaten einen anfang zu machen.

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Nun hat ermelter von Grießheimb uns dise copei sontag abendts zuege-
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schickht , darauf wir ine folgenden montags selbst zu uns erfordert und von
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ime vernommen, das der Salvius uf sein zuvor gegebenen anlaaß dise
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erclärung an ine gelangen lassen auch, was dabey von einem anstandt der
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waaffen angehengt, dahin zihlen möcht, waß er, von Grießheimb, uns
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hiernegst wegen überlasßung dess herzogthumbs Pommern angebracht und
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auch Eur Keyserliche Mayestat wir vom 24. Decembris underthenigist
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referiert haben ; dann er sagte, das sich die Schweeden gegen ime iederzeit
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vernemmen lassen, sie wolten und khönten Eur Kayserlichen Mayestät
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und dem reich hievon mehrere dienst, als man immer von Dennemarkh zu
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veihoffen, leisten. Hinweis auf des Salvius Brief an Grießheim, betreffend Einfall
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Königsmarckscher Völker in mein, Nassaus, Haus Birstein

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Birstein (Kreis Gelnhausen), Burg in der Wetterau.
. Wir haben sonst
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beynebens gedachtem von Grießheimb angedeüetet, daz der Salvius deß
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anstandts halber übel berichtet, auch dessentwegen noch nichts vorkhom-
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men sey. Wir unserstheils heten bevelch, ein friden zu schliessen helffen;
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wann diss gescheche, so bederffte es kheines anstandts.

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Seitemaln dann gleichwol mit sein, Salvii, der fridenstractaten und berüerten
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Schweedischen einfalls halber im herzogthumb Holstein beschechen erlei-
35
teren und anerbieten fast mit deme, was resident de S. Romain von Cassel
36
mitgebracht und sonst dem Venetianischen ambassatoren angezeigt, was
37
auch der Oxenstirn denn Dennischen gesandten zu Oßnabrugg hinder-
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bringen lassen, übereinstimmet, und daraus sovil abzunemmen sein will,
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das die Schweeden mit diser action allein dise zwey ding gesuecht haben:

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1
erstens die Dennemarckhische interposition untauglich zu machen, damit
2
sie desto weniger benötiget werden, derselben in handthabung deß herzog-
3
thumbs Pommern etwas nachzugeben, und zum andern ire abkhommene
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armada ohne iren selbst eignen und anderer protestierenden, ohne das
5
eüsserist verderbter ständten costen und nachtl widerumb zu erfrischen
6
und zu versterckhen, damit sie bey könfftigem sommer mit desto grösserer
7
macht wider Eur Keyserliche Mayestät und deroselben gethreüe chur-,
8
fürsten und stände fürbrechen khöndte. So ist nit zu glauben, das aus disem
9
handl einige weiterung endtstehen khönde oder werde, so zu Eur Kayser-
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lichen Mayestät vorteil möchte ausschlagen khonden, sondern vilmehr
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nichts gewissers zu gewarten, dan das alle protestierende reichsständt und
12
neben dennselben die Franzosen und Hollender sich eüsserist bemüchen
13
werden, der königlichen würden in Dennemarkh hierundter fassende,
14
billiche endtrüstung widerumb zu begüetigen und den Schweedischen
15
widerumb sovil lufft zu machen, das sie nach beschechener überwinterung
16
den Keyserlichen und catholischen waaffen in feldt widerumb begegnen,
17
inmitlst aber dise von dem Nidersähßischen craiß iren dahin gezognen
18
feindt zu verfolgen abhalten khönden. Wie dann fast alle aus Bremen und
19
Hamburg einlangende zeitung, sonderlich wie in der beylag no. 2, zu
20
erkhennen geben, das man selbiger enden mehrers geneigt sey, denn Schwee-
21
dischen alle satisfaction zu geben, als einigen widerstandt zu ergreiffen.

22
Belangend demnach der Franzößischen plenipotentiarien handlung bei
23
denn Hollenderen, und wann sie daselbst dermahleinist abreisen möchten,
24
geben die beyligende zeitungen numeris 3, 4, 5, 6, 7 mit umbstendten zu
25
erkhennen, das sie erst khürzlich von Pariß neüen bevelch empfangen, aus
26
dem Haag nit zu weichen, es were dann vorderist die neüe confoederation
27
in richtigkheit gebracht, darüber sie aber mit denn Staadischen deputierten –
28
sonderlich umb, weillen sie praetendieren, das alle Hollendische postulata bey
29
den fridenshandlungen allein durch sie gefüert werden solten – in starkhes
30
disputat gerathen und derentwegen den 30. Decembris einen vom adl umb
31
ferrere resolution nach Pariß abgeförtiget heten; demnach sich ire raiß uf
32
Münster, bis es mit den Hollenderen zu richtigkheit khommen thuet, noch
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ein guete, lange zeit verweilen möchte, wiewol der resident S. Romain
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abermahlen außgeben last, das sie inner 14 tagen alhie sein werden und er
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dessentwegen alhie zu verbleiben bevelcht worden seye, warauf sich doch
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unsers erachtens wenig zu verlassen. Eigenhändiger Hinweis Nassaus auf
37
Beilage 8.


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Beilagen


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1 Salvius an Grießheim, Osnabrück 1643 Dezember 30/1644 Januar 9. Kopie: RK , FrA
40
Fasz. 47a, Konv. B fol. 24–24’. [ Kopie: RK , FrA Fasz. 92 I fol. 706–706’. Vgl. nr. 151,1. ]

41
2 Johann Behr

43
Johann Behr (gest. 1665), kaiserlicher Resident in Bremen seit 1641.
an Nassau, Bremen 1644 Januar 9. Kopie-Auszug: RK , FrA Fasz. 47a,
42
Konv. B fol. 28–29. [Stimmt teilweise wörtlich mit Beilage 8 überein.]

[p. 233] [scan. 263]


1
3 Nachrichten aus den Haag, 1643 Dezember 25. Kopie: RK , FrA Fasz. 47a, Konv. B fol.
2
31–32.

3
4 Nachrichten aus den Haag, 1644 Januar 1. Kopie: RK , FrA Fasz. 47a, Konv. B fol. 33–34’.

4
5 Nachrichten aus Antwerpen, 1644 Januar 5. Kopie: RK , FrA Fasz. 47a, Konv. B fol. 35.

5
6 Nachrichten aus den Haag, 1644 Januar 8. Kopie: RK , FrA Fasz. 47a, Konv. B fol. 36–37.

6
7 Nachrichten aus Paris, 1644 Januar 2. Kopie: RK , FrA Fasz. 47a, Konv. B fol. 38.

7
8 Johann Behr an Nassau, Bremen 1644 Januar 9. Ausfertigung: RK , FrA Fasz. 47a, Konv.
8
B fol. 39–40.

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